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Presse-Information 03.05.2016

Aktualisierung des Expertenstandards “Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege”
Einbindung der Fachöffentlichkeit


Im vergangenen Jahr hat das DNQP gemeinsam mit einer 12-köpfigen Expertenarbeitsgruppe unter wissenschaftlicher Leitung von Frau Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik mit der Aktualisierung des Expertenstandards “Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege” begonnen. Der vorliegende Entwurf des Expertenstandards basiert auf einer Analyse der aktuellen Literatur zum Thema und der eingehenden Diskussion des Wissensstandes durch die Expertenarbeitsgruppe. Mit der Konsultationsfassung wird nun interessierten Personen aus Pflegepraxis und -wissenschaft sowie anderen Gesundheitsberufen die Möglichkeit gegeben, sich zur Aktualisierung zu äußern. Der Entwurf des aktualisierten Expertenstandards wird zusammen mit der Präambel, den Kommentierungen der Standardkriterien sowie der Literaturanalyse vom 01. Juni bis zum 29. Juli 2016 über die DNQP-Website einsehbar sein.

Datum: 05.16

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Kleiner Ratgeber rund um Nadelstichverletzungen

Ratgeber NadelstichverletzungenEine Nadelstichverletzung ist in den meisten Fällen nur ein kleiner Stich oder Kratzer, sie blutet unter Umständen nicht einmal. Aber dieser Kratzer hat es in sich:
Kleinste und sogar unerkannte Verletzungen durch benutzte medizinische Instrumente reichen aus, um mit dem Patientenblut ausreichend Erreger für eine Infektion in den eigenen Blutkreislauf zu übertragen.

Doch vor Nadelstichverletzungen kann man sich schützen.
Mit dem Ratgeber wollen wir für Sie die wichtigsten Punkte zusammenfassen, die beim Schutz vor Nadelstichverletzungen zu beachten sind. Als Mitglied der Initiative Safety First! hat sich der Deutsche Pflegeverband aktiv an der Erstellung dieses Ratgebers beteiligt.

Empfehlenswerte Lektüre für alle, die mit scharfen und spitzen medizinischen Instrumenten in Kontakt kommen.

Gerne können wir Ihnen auf Anfrage ein Exemplar per Post zuschicken. Es reicht eine kurze E-Mail an: info@dpv-online.de


Download Ratgeber

Datum: 05.16

 

HEILBERUFE Spezial-Heft „Pflege im Recht“”

Pflege im RechtNeues HEILBERUFE Spezial-Heft „Pflege im Recht”

Mit aktuellen Informationen zu den Themen:
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Datum: 05.16

 

Krankenhausfinanzierung
Pflege hat verloren

Mit der Umstellung der Krankenhausfinanzierung auf das DRG System 2004 fand eine massive Verschiebung beim Personal und den Kosten statt. Kliniken haben seitdem deutlich mehr Geld in Ärzte als in die Profession Pflege investiert, beklagte Prof. Frank Weidner, Leiter des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung (dip), auf dem Deutschen Pflegetag 2016.
Von 2004 bis 2014 hat es in den verbliebenen rund 1.640 allgemeinen Krankenhäusern einen Zuwachs von rund 31.500 Vollzeitstellen für Ärzte gegeben
– ein Plus von 28%. Bei der Pflege betrug der Anstieg lediglich 6.400 Vollzeitstellen
(plus 2,3%), wobei es in den Jahren zuvor bereits einen massiven Stellenabbau in der Pflege um mehrere zehntausend Stellen gegeben hatte. Die Personalkosten pro vollzeitbeschäftigtem Arzt sind seit 2004 um 32.300 Euro (plus 38%) gestiegen. Bei der Pflege sind sie lediglich um 7.700 Euro pro Vollzeitkraft (plus 17%) gestiegen. Bezieht man die Inflationsrate für den Zeitraum in die Betrachtung ein, sind die
Personalkosten in der Pflege sogar gesunken.

Datum: 05.16

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SPECTARIS und Deutscher Pflegeverband
Gleichberechtigung für die vollstationäre Pflege

Die demografische Entwicklung und der damit verbundene Anstieg der Pflegebedürftigen zwingen zu einem Umdenken. Die stationäre Pflege muss gleichberechtigt neben der ambulanten Pflege sowie den gemischten Pflegelösungen angesehen und entsprechend gefördert werden. Dies forderten der Branchenverband SPECTARIS und der DPV in einem gemeinsamen Positionspapier anlässlich der Messe ALTENPFLEGE, die vom 8. bis 10. März in Hannover stattfand.

Marcus Kuhlmann, Leiter des Fachverbands Medizintechnik bei SPECTARIS:
„Keine Pflegeform darf einer anderen undifferenziert vorgezogen werden, wie es die Politik seit Jahren gerne mit der ambulanten Pflege propagiert.”
Das Prinzip des SGB XI, die häusliche bzw. ambulante Pflege vor die stationäre
Pflege zu stellen, greife viel zu kurz. „Die stationäre Pflege wird zukünftig besonders im Bereich der Altenpflege deutlich an Bedeutung gewinnen. Eine vollumfängliche Pflege allein durch Angehörige zu Hause wird schon aufgrund der demografischen Entwicklung und Multimorbidität nicht mehr überall möglich sein", so Kuhlmann
weiter. Durch Krankheiten wie Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes würden zunehmend medizinische Kenntnisse der Pflegenden benötigt, die nur gut qualifizierte Pflegekräfte besitzen. Ein großer Vorteil der stationären Pflege liege darin, dass eine Einbindung in andere medizinische Versorgungskanäle leichter möglich sei als bei der häuslichen Pflege.

Datum: 05.16

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Nordrhein-Westfalen
CDU-Fraktion fordert Pflegekammer

Die nordrhein-westfälische CDU plädiert für eine Stärkung und Aufwertung der Pflege
durch mehr Selbstverwaltung. Einen entsprechenden Antrag hat die Landtagsfraktion Ende Februar eingereicht. Wir stellen ihn im Folgenden in Auszügen vor.
(Düsseldorf) Die berufliche Pflege spielt eine bedeutende Rolle bei der Bewältigung
zukünftiger demographischer Herausforderungen. Durch die zunehmende Zahl älterer Menschen steigt der Bedarf an Pflegebedürftigen, die wiederum von immer weniger jüngeren Menschen gepflegt werden müssen. Um die Qualität der Versorgung zu gewährleisten, ist die Beteiligung der beruflich Pflegenden an allen Entscheidungen in diesem Versorgungsbereich unabdingbar. Dennoch hat sich
die rot-grüne Regierungsfraktion in Nordrhein-Westfalen bis heute um eine klare Aussage für oder gegen die Einrichtung einer Pflegekammer gedrückt.

Datum: 05.16

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Entgeltsystem Psychiatrie:
Christliche Krankenhausverbände unterstützen Reformprozess

(Berlin) Die Vorstände der Christlichen Krankenhausverbände, Katholischer Krankenhausverband Deutschlands (KKVD) und Deutscher Evangelischer
Krankenhausverband (DEKV), haben sich im Rahmen einer gemeinsamen Klausurtagung auf grundlegende Positionen hinsichtlich anstehender Reformprozesse in der Gesundheitspolitik verständigt. Mit Blick auf den Ende März erwarteten Referentenentwurf zur Weiterentwicklung des Psych-Entgeltsystems (PEPP) fordern die Verbände die Abkehr von einem Preissystem mit landeseinheitlichen Preisen hin zu einem individuell verhandelbaren Budgetierungssystem, in dem Leistungstransparenz über Krankenhausvergleiche
hergestellt werden kann. Die Gefahr einer rein marktwirtschaftlichen Orientierung bei der Behandlung psychisch kranker Menschen scheint durch die vom BMG vorgelegten Eckpunkte vorerst gebannt.

Datum: 05.16

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Patientenwohl als Maßstab für das Krankenhaus verankern

(Berlin) (Berlin) In seiner Stellungnahme vom 5. April 2016 legt der Deutsche Ethikrat Empfehlungen für eine am Patientenwohl orientierte Ausgestaltung der Krankenhausversorgung vor. Drei Kriterien bestimmen das Patientenwohl: die selbstbestimmungsermöglichende Sorge für den Patienten, die gute Behandlungsqualität sowie Zugangs- und Verteilungsgerechtigkeit.
Mit Blick auf diese drei Kriterien ergeben sich unterschiedliche Konfliktfelder:
die schwindenden Möglichkeiten einer angemessenen Kommunikation in der Arzt-Patient-, Pflegende-Patient- und Therapeut-Patient-Beziehung sowie die zunehmende Schwierigkeit für die im Krankenhaus Tätigen, ihre berufsethischen Pflichten umzusetzen. Zudem erweist es sich mit Blick auf Patientengruppen mit besonderen Bedarfen (z.B. Kinder, Jugendliche, Hochbetagte, Patienten mit Demenz, und Patienten mit Migrationshintergrund) alszunehmend problematisch, für sie einen gleichen Zugang zu Krankenhausleistungen und eine gerechte Verteilung der Ressourcen sicherzustellen.

Datum: 05.16

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3. Deutscher Pflegetag: Pflege hat eine starke Stimme

Berlin) Beim dritten Deutschen Pflegetag, der vom 10. bis 12. März in Berlin stattfand, forderten Aktive und Entscheider der Pflegebranche sowie Verantwortliche
aus der Gesundheitspolitik eine starke Interessensvertretung.
Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates, erklärte: „Eine
Reform des Pflegeberufegesetzes und die Etablierung einer Bundespflegekammer
sind notwendig.” Ziel sei es, die Arbeitsbedingungen zu verbessern, mehr Pflegefachkräfte zu gewinnen und eine adäquate Vergütung für die rund 1,2 Millionen Pflegenden zu erreichen. Auch Bundesgesundheitsminister Gröhe unterstrich als Schirmherr des Deutschen Pflegetags, dass der „unermüdliche Einsatz der Pflegekräfte” eine „unverzichtbare Aufgabe” sei.

Datum: 05.16

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Altenpflegemesse 2016 erfolgreich beendet

(Hannover) Die ALTENPFLEGE 2016, Leitmesse der internationalen Pflegewirtschaft,
ist am 10. März, erfolgreich zu Ende gegangen. Mit rund 28.000 Besuchern wurde damit die Vorjahreszahl erreicht. Auch der DPV wertete die Teilnahme an der Messe als vollen Erfolg.
„Die ALTENPFLEGE ist und bleibt die wichtigste Veranstaltung für die Pflegewirtschaft. Sie ist lösungsorientierter Partner, Trendbarometer und Plattform für die gesamte Branche”, fasste Miriam von Bardeleben, Verlagsleiterin beim ALTENPFLEGE-Veranstalter Vincentz Network, ihre Einschätzung der Veranstaltung zusammen. 579 Aussteller zeigten drei Tage lang zukunftsweisende Innovationen sowie Dienstleistungen aus der Pflegebranche. Das Angebot in den vier Messehallen
umfasste die Bereiche Pflege & Betreuung, Wohnen & Quartier, Verpflegung & Hauswirtschaft sowie Arbeitswelten & Prozesse.

Datum: 05.16

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DPV-SPECTARIS-Positionspapier

Zum Image und zur Situation der stationären Pflege

Lesen Sie hier dazu

 

 

 

 

 

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