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Pressemitteilung Pflegebedürftigkeit

Nach angeblichem Pflegejahr 2011
2013 pflegepolitische Bankrotterklärung

Mit der Vorlage des Berichtes des Beirates Pflegebedürftigkeit bestätigt sich die Einschätzung des Deutschen Pflegeverbandes von 2012, dass dieser Beirat von Herrn Bahr als taktile pflegepolitische Beschäftigungstherapie für alle Beteiligten der Pflegeszene einberufen wurde.
Die 218 Berichtsseiten zeigen die bereits von dem Beirat Pflegebedürftigkeit 2009 wissenschaftlich hinterlegten Anforderungen und Möglichkeiten.
Dieser Bericht bestätigt alle Erkenntnisse und hätte nun nach vier Jahren umfänglicher Umsetzungsstrategien und Finanzierungsoffensiven bedurft.
Die Bundesregierung hätte statt ihres Wahlgeschenkes mit Reduzierung der 0,7 % Rentenversicherungsbeitrag ein Wahlgeschenk für alle Pflegebedürftigen, pflegende Angehörige und Pflegeprofessionellen mit 0,6 % Zulage zur Pflegeversicherung in Höhe von dann 6 Milliarden Euro lösen können.

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Auftakt zum Kongressjahr 2014:
“Deutscher Pflegetag” im Januar in Berlin

Berlin | Heidelberg 31. Mai 2013. Der Deutsche Pflegerat (DPR) ergreift die Initiative und eröffnet ab 2014 die jährliche Kongress‐Saison mit seiner zentralen Veranstaltung für die Pflegebranche. Nach jahrelanger Stagnation und pünktlich mit Konstituierung der neuen Bundesregierung wird die Pflege und ihre notwendige Weiterentwicklung in den Fokus gerückt: Der “Deutsche Pflegetag” wird in der Zeit vom 23. bis 25. Januar 2014 in Berlin stattfinden.
Gemeinsam mit den Initiativ‐Partnern Springer Medizin und AOK‐Bundesverband schafft der DPR mit dem “Deutschen Pflegetag” den notwendigen interdisziplinären Dialog über die Weiterentwicklung der Pflege und schafft damit ein zukunftsweisendes Forum. Das Kongressprogramm spricht daher ein breites Publikum an: Entscheider in Politik, Wirtschaft und Bildung, Manager innerhalb der Branche, beruflich Pflegende und pflegende Angehörige. Durch das Themenangebot und die angesprochenen Zielgruppen ist der neue dreitägige Kongress das zentrale Pflegeangebot in Deutschland.

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Würdevolle Altenpflege ohne Fixierung

Gesundheitsbehörde fördert Werdenfelser Weg in Hamburg
(Hamburg) Gurte, Bettgitter oder andere mechanische Fixierungen: In der Altenpflege gibt es immer wieder Maßnahmen, um Pflegebedürftige vor Gefahren zu schützen, die sie selbst nicht mehr einschätzen können. Diese freiheitsentziehenden Maßnahmen erfordern eine richterliche Genehmigung, sind aber dennoch weit verbreitet. Hamburg schlägt nun einen anderen Weg ein. Die Gesundheitsbehörde finanziert mit rund 97.500 Euro ein zweijähriges Projekt, um den so genannten “Werdenfelser Weg” für eine würdevolle Pflege in Hamburg umzusetzen.
„Wir haben alle die Hoffnung, dass wir auch im höheren Alter geistig gesund bleiben und selbstbestimmt unseren Lebensabend verbringen können. Wir wissen aber auch, dass mit höherem Alter gewisse altersbedingte Erkrankungen zunehmen und wir auf Hilfe und Schutz angewiesen sind”, so Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks.

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Schmerztherapie: Studie zeigt Defizite bei kleineren Operationen

Insbesondere nach kleineren Operationen ist die schmerztherapeutische Versorgung von Patienten mangelhaft. Eine Studie belegt: Viele Krankenhäuser halten Schmerzteams in diesen Fällen für überflüssig.
Während demnach einige der großen Eingriffe wie Lungen-, Magen- oder Prostataoperationen erstaunlich wenig Schmerzen nach sich ziehen, sind Blinddarmoperationen oder Mandelentfernungen, also relativ kleine, aber häufige Eingriffe, ausgesprochen schmerzhaft. Das spreche für eine oft unzureichende schmerztherapeutische Versorgung nach kleineren Operationen, resümieren die Autoren der im Fachblatt “Anesthesiology” veröffentlichten Studie.

Orthopädische OPs besonders schmerzintensiv
Grund für die Schmerzen seien einerseits ausgeprägte Entzündungen, andererseits würden nicht immer die in Leitlinien empfohlenen Methoden verwendet - zum Beispiel zusätzliche örtliche Betäubungsverfahren. Vor allem orthopädische Operationen gehörten dazu, sie nehmen 22 Plätze unter den Top 40 ein. Ein Grund dafür könnte sein, dass dort bei nur 16 Prozent ein lokales Schmerztherapieverfahren angewendet wird. „Vielleicht deswegen, da dazu Schmerzteams notwendig sind, die in manchen Krankenhäusern immer noch für überflüssig gehalten werden”, vermutet der Jenaer Studienleiter Winfried Meißner.

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Verbesserungspotentiale beim Antragsverfahren der Kranken- und Pflegekassen: Erste Schritte zum Wohle der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen

(Berlin) Das Projekt der Bundesregierung zur Ermittlung und Dokumentation des Erfüllungsaufwands im Bereich Pflege und von “Antragsverfahren auf gesetzliche Leistungen für Menschen, die pflegebedürftig oder chronisch krank sind” ist abgeschlossen. Am 19.03.2013 präsentierte Staatsminister Eckart von Klaeden als Koordinator der Bundesregierung für Bürokratieabbau die Ergebnisse der Öffentlichkeit. Ziel des Projekts war es, Vereinfachungsmaßnahmen im Antragsverfahren bei Kranken- und Pflegekassen und Potenziale für einen Bürokratieabbau zu identifizieren.
„Leider erreichen uns immer wieder Klagen von Betroffenen über zu viel Bürokratie, zu wenig Information und Beratung sowie zunehmende Ablehnung von Anträgen”, ergänzte der BAGFW-Präsident Wolfgang Stadler die Erfahrungen aus der Praxis.

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Mit intelligenten Lösungen akute Personalbedarfe beheben
Pflegedienst im Bergmannsheil baut “Springer-Pool” auf

(Bochum) Neue Wege um kurzfristige Personalbedarfe in der Pflege schnell und flexibel auszugleichen geht jetzt das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil. Im April 2013 nahm ein neuer “Springer-Pool” seine Arbeit auf. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pools, allesamt qualifizierte und erfahrene Pflegekräfte, kommen immer dann zum Einsatz, wenn es auf einer Station oder in einer Abteilung einen Engpass gibt, beispielsweise aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen oder bei erhöhtem Pflegeaufwand.
Springer-Pool schafft neue Spielräume in der Personalplanung
„Der Springer-Pool bringt allen Beteiligten Vorteile”, sagte Pflegedirektor Peter Fels. „Die Mitarbeiter auf den Stationen erhalten kurzfristige und kompetente Unterstützung, während die Mitarbeiter des Springerpools ihre möglichen Einsatzzeiten weitgehend mit bestimmen und damit Arbeit und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren können.” Das Bergmannsheil erhält durch den Pool neue Spielräume in der Personaleinsatzplanung und kann spontane Personalbedarfe intelligent und mit eigenen Kräften beheben. Der Springer-Pool startete mit zunächst neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Je nach Bedarf ist geplant, den Pool um weitere Mitarbeiter zu ergänzen.

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Fehlzeiten wegen Überlastung und depressiver Verstimmung steigen

(Stuttgart) Immer mehr Baden-Württemberger leiden an depressiven Verstimmungen und Überlastung. Häufig fallen sie deswegen im Berufsleben aus. Dies zeigt eine Auswertung der AOK Baden-Württemberg zu den Fehlzeiten ihrer Mitglieder im Jahr 2012. Mit 45,5 Prozent ging 2012 fast die Hälfte aller psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeitstage auf depressive Episoden (über eine Dauer von mehreren Wochen anhaltende Symptome einer Depression) und Belastungsstörungen zurück. Damit entfiel der größte Teil des Anstiegs gegenüber dem Vorjahr (44,3 Prozent) auf diese beiden Erkrankungen. Die AOK setzt hier auf ein zweigleisiges Vorgehen: „Einerseits steht die Prävention im Vordergrund. Sport und Bewegung können, das ist wissenschaftlich festgestellt, viel zu einem positiven Verlauf beitragen. Andererseits muss die therapeutische Versorgung von Erkrankten zeitnah sichergestellt werden. Wir sichern das mit unserem neuen Facharztprogramm für Psychotherapie”, so Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg.

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Pflege: Für Mobilität soll es “Expertenstandard” geben

Vorstoß der DNQP: Der Entwurf eines Expertenstandards für Mobilität pflegebedürftiger Menschen soll bis Mitte Juni 2014 vorgelegt werden. Anschließend ist geplant, ihn in einem Modellprojekt zu testen.
Viele pflegebedürftige Menschen könnten sich nicht selbstständig oder nur stark eingeschränkt bewegen. Mobil zu sein, trage für Pflegebedürftige jedoch entscheidend zu Gesundheit und Lebensqualität bei, begründen die Selbstverwaltungspartner ihren Vorstoß. Die Entwicklung der Standards soll arbeitsteilig erfolgen. Prof. Dr. Andreas Büscher vom DNQP (Hochschule Osnabrück) koordiniert das Projekt und ist für die methodische Qualität des Expertenstandards verantwortlich. Dr. Klaus Wingenfeld, Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, ist für die Literaturauswertung sowie die Evidenzsynthese zuständig. Eine Expertengruppe soll in einem zweiten Schritt Standardaussagen und Kommentierungen erarbeiten.
Ein Entwurf des Expertenstandards soll Mitte Juni 2014 vorliegen. Anschließend ist geplant, ihn in einem Modellprojekt zu testen. Expertenstandards sind wissenschaftlich fundierte Instrumente, die Pflegekräften auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Erfahrungen Handlungskorridore aufzeigen sollen. Sie dienen dazu, Qualität in der Pflege zu sichern und voranzutreiben.

 

Ministerin Steffens: Pflege-Initiative gestartet –
Nordrhein-Westfalen bleibt Vorreiter bei Förderung der Pflegeberufe

(Düsseldorf) Eine enge Zusammenarbeit zur Weiterentwicklung und Steigerung der Attraktivität der Pflegeberufe haben - bei voller inhaltlicher Übereinstimmung in den Zielen - die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Barbara Steffens, Vertretungen der Freien Wohlfahrtspflege, von privaten und kommunalen Trägerverbänden, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, der Kranken- und Pflegekassen sowie der Unfallkasse NRW in Düsseldorf beschlossen. „Gemeinsam können und werden wir die auf Bundesebene vereinbarte ‚Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege' erfolgreich dazu nutzen, in Nordrhein-Westfalen weitere Schritte gegen den Fachkräftemangel in der Pflege und zur Verbesserung der Arbeitssituation der Pflegekräfte zu gehen”, sagte Ministerin Steffens nach dem Treffen im Gesundheitsministerium. „Die Pflege für die Zukunft sicherzustellen, ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Ohne qualifizierte Pflegekräfte ist eine hochwertige pflegerische Versorgung nicht möglich.”

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Sozialministerin Rundt: „Wir müssen die Pflege in ganz Niedersachsen sichern”
Fachkommission Pflege wird in Kürze eingerichtet

(Hannover) Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt hat Ende April im Landespflegeausschuss die neuen politischen Zielsetzungen in der Pflege vorgestellt. Zentrales Thema bei der ersten Sitzung des Landespflegeausschusses in der neuen Legislaturperiode war die Einrichtung der Fachkommission Pflege. „Wir müssen das Thema Pflege sektorübergreifend betrachten, um die Pflege für die Bürgerinnen und Bürger in ganz Niedersachsen auch in Zukunft sicherzustellen”, sagte Rundt. „Wir brauchen deshalb ein Gremium, in dem sowohl die Akteure der Altenpflege als auch die Akteure der Krankenpflege vertreten sind. Ein Schwerpunkt der Beratungen in der Kommission wird es sein, die strukturelle Unterfinanzierung der Pflege aufzubrechen.”

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Schweriner Erklärung zur Pflege unterzeichnet

Alle an der Pflege Beteiligten in Mecklenburg-Vorpommern werden künftig an einem Strang ziehen. Das Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales hat jetzt gemeinsam mit den Krankenkassen, den Leistungsanbietern, den kommunalen Spitzenverbänden, der Fachhochschule Neubrandenburg und den Arbeitnehmervertretungen die “Schweriner Erklärung zur Aufgabenstellung einer Pflegestrategie 2030 für Mecklenburg-Vorpommern” unterzeichnet.
Die Schweriner Erklärung ist ein Ergebnis des Runden Tisches Pflege. „Bis zum Jahr 2030 wird die Zahl der pflegebedürftigen Menschen im Land um bis zu 50 Prozent steigen. Wir brauchen jetzt gemeinsame Strategien aller Beteiligten, um diese Herausforderung zu bewältigen”, sagte Sozialministerin Manuela Schwesig.

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Haustiere in Heimen

In Zeiten von demografischem Wandel und einem Mangel an Pflegekräften erkennen immer mehr Leiter von Seniorenheimen den Wert tierischer Gesellschaft für die betagten Bewohner. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Sozialforschungsinstituts ISIS in Verbindung mit dem Portal Heimverzeichnis.de, an der 486 Einrichtungen bundesweit teilnahmen.
Im Rahmen der Studie wurde festgestellt, dass die Mehrheit der befragten Seniorenheime den Bewohnern die Haltung eigener Tiere erlaubt. „Seit dem Jahr 2000 gibt es einen deutlichen Trend in den Einrichtungen, die Tierhaltung zu gestatten – mit zunehmender Tendenz”, sagte Uwe J. Schacher von ISIS. Positiv beurteilt wurden von den Heimleitern die in Verbindung mit der Tierhaltung stehenden Effekte, wie z.B. gesteigerte Zufriedenheit, mehr Lebensfreude und Mobilität, ein erhöhtes Verantwortungsbewusstsein, mehr Kommunikationsbereitschaft und Erinnerungsvermögen sowie das wichtige Gefühl, gebraucht zu werden.

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Pflege in Hessen 2020 – Fachtagung des Landespflegerates (LPR) Hessen

(Frankfurt) Zum 18.04.2013 hatte der Landespflegerat (LPR) Hessen zur Fachtagung “Pflege in Hessen 2020” in die Fachhochschule Frankfurt am Main eingeladen. Die etwa 250 Teilnehmenden kamen aus allen Bereichen der Pflege: Praxis, Bildung, Wissenschaft, Management und Politik. Der Vormittag war dem fachlichen Austausch gewidmet. Am Nachmittag traten die gesundheitspolitischen Sprecher von CDU, SPD, GRÜNE / B90 und DIE LINKE sowie Frank Stricker (Vorsitzender LPR Hessen) mit der Pflege in die Diskussion.

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Kampagne

Diesen Monat ging die Kampagne „Ich will Pflege” des Deutschen Pflegerates an den Start. Der Deutsche Pflegerat als Interessenvertretung der professionell Pflegenden in Deutschland will bei der Bundestagswahl 2013 dafür sorgen, dass Pflege endlich eine Stimme bekommt.
Der DPV als Mitglied des Deutschen Pflegerates unterstützt die Kampagne und fordert auch Sie als Pflegefachkraft in Ihrem Interesse dazu auf! Verteilen Sie das Kampagnenmaterial am Arbeitsplatz, organisieren Sie eine Demonstration oder sonstige Maßnahmen, um der Pflege Gehör zu verschaffen. Teilen Sie ihre Aktionen und Erfahrungen im Internet auf der Homepage www.ichwillpflege.de mit anderen. Hier ist auch das Infomaterial zum Download verfügbar.

Ziel der Kampagne ist es die Situation der Pflegenden in Deutschland zu verbessern, denn trotz vieler Versprechen seitens der Politik hat sich die Lage in den vergangenen Jahren kaum verändert. Daher fordert der Deutsche Pflegerat mit seinen 15 Mitgliedsverbänden von der Politik verlässliche Zusagen und tragbare Lösungen vor allem für die Bereiche Ausbildung, Arbeitsbedingungen und Bezahlung. Das heißt im Klartext: eine Neuausrichtung der Pflegeausbildung und Schaffung beruflicher Perspektiven, Gestaltung besserer Arbeitsbedingungen und die Zusage einer auskömmlichen Vergütung für Pflegeberufe.

Besonders jetzt vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und rapide steigender Zahl der Pflegebedürftigen ist höchste Zeit zum Handeln.

https://www.facebook.com/pages/Ich-will-Pflege/581832061850733?ref=stream

 

Mitgliedschaft im Landespflegerat Berlin-Brandenburg

Der Deutsche Pflegeverband ist nun seit dem 1. Mai auch Mitglied im Landespflegerat Berlin-Brandenburg. „Wir freuen uns sehr auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem LPR im Sinne der Interessen der beruflich Pflegenden und pflegender Angehörigen in den beiden Bundesländern“, so Rolf Höfert, Geschäftsführer DPV.
Der Landespflegerat ist die Arbeitsgemeinschaft der Pflegeorganisationen und der Hebammen der Länder Berlin und Brandenburg. Die Abgeordneten der einzelnen Verbände vertreten die Interessen der Pflegenden und der Hebammen in der Pflege-, Gesundheits- und Berufspolitik. Über die berufliche Interessenvertretung hinaus ist oberstes Anliegen des LPR, eine qualitätsorientierte pflegerische Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Zur Wahrnehmung dieser Aufgabenstellung ist der LPR in politischen Gremien vertreten, er nimmt an Anhörungen teil und wirkt an der Gesetzgebung mit.

Weitere Infos zum LPR Berlin-Brandenburg:
www.lpr-berlin-brandenburg.de

 

 

 

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Aktuelles

Kampagne „Ich will Pflege“

Ich will Pflege

Die Kampagne des Deutschen Pflegerates ist gestartet! Machen Sie mit!

Infos unter www.ichwillpflege.de