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Veranstaltungen Kongresse

 

27.03.12ALTEN PFLEGE 2012
Pflegekongress auf der Altenpflege 27.3. –29.3.2012 Messegelände Hannover

 

27.03.12

Vortrag 1
Hygienemanagement: Über Sinn oder Unsinn von Desinfektion
Harald Geese, Erwitte

Vortrag 2
Ressourcengeleitet managen, personenzentriert pflegen:
Weniger Frust = mehr Erfolg!
Karla Kämmer, Essen

Vortrag 3
Die Sprache – ein oft ungehobener biografischer Schatz
Dr. Svenja Sachweh, Bochum
Kommunikationstrainerin in der Altenpflege

Vortrag 4
Professionell pflegen – zwischen Kreativität und Standards
Karla Kämmer, Essen

Vortrag 5
Vorteile von Bewohnereinzugspfaden nutzen
Corinna Pfohl-Steilen, Solingen
Organisationsberaterin und Inhaberin von CPS-Beratung – Qualitätsmanagement im
Gesundheits- und Sozialwesen

Vortrag 6
Rollenwechsel: Was Pflegende von Menschen mit Demenz lernen können
Peter Wißmann, Stuttgart Geschäftsführer der “Demenz Support Stuttgart gGmbH”

Workshop A: Teil 1, 2, 3 und 4
Validation mit Naomi Feil
Naomi Feil, New York/USA
Begründerin der Validations-Methode
Wir empfehlen die Teilnahme an Teil 3 und 4 des Naomi-Feil-Workshops im Zusammenhang mit Teil 1 und 2 des Vormittagsprogrammes, da die Inhalte aufeinander aufbauen.Der Naomi-Feil-Workshop findet in deutscher Sprache statt.

Workshop B: Teil 1
Fallbesprechungen bei Menschen mit Demenz
Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik, Witten
Inhaberin des Lehrstuhls für Epidemiologie-Pflegewissenschaft an der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten-Herdecke

Workshop B: Teil 2
Lebensqualität von Menschen mit Demenz
Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik, Witten
Inhaberin des Lehrstuhls für Epidemiologie-Pflegewissenschaft an der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten-Herdecke

 

28.03.12

Vortrag 7
Abbau ist nicht nur Verlust
Erich Schützendorf, Tönisvorst
Dipl.-Pädagoge, Buchautor, Leiter des Fachbereichs "Fragen des Älterwerdens" an der Volkshochschule (VHS) des Kreises Viersen

Vortrag 8
Die Insel: Konzept für Menschen mit Demenz im fortgeschrittenen Stadium
Anke Kröhnert, Eckernförde
Krankenschwester im “Haus Schwansen”
und Trainerin für Integrative Validation

Vortrag 9
Künstliche Ernährung im Alter
Claudia Dinand, Witten
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Departement für Pflegewissenschaft an der Universität Witten-Herdecke

Vortrag 10
Der Mensch im Wachkoma als pflegerische Herausforderung
Dr. Ansgar Herkenrath, Unna Dr. rer. medic., Dipl. Musiktherapeut
Lebenszentrum Königsborn gGmbH Unna

Vortrag 11
Neues im Arbeitsrecht für die Pflege
Isabel Bierther, Essen
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Fachreferentin beim Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDAB)

Vortrag 12
Der Klang des Bewusst-Seins – Musiktherapie bei Menschen im Wachkoma
Dr. Ansgar Herkenrath, Unna Dr. rer. medic., Dipl. Musiktherapeut
Lebenszentrum Königsborn gGmbH Unna

Vortrag 13
Der Sturz im Heim und seine rechtlichen Konsequenzen
Isabel Bierther, Essen
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Fachreferentin beim Verband Deutscher
Alten- und Behindertenhilfe (VDAB)

Vortrag 14
Wie kann man echte Motivation in der Altenpflege dauerhaft erhalten?
Dr. Axenia Schäfer, Frankfurt/Main
Promovierte Philosophin, exam. Altenpflegerin,
Leiterin des Fortbildungs- und Trainingsinstituts “Opteamos”

Aktiv-Workshop C
Aktiv trotz Demenz: Mehr Lebensqualität durch Bewegung
Bettina Jasper, Sasbachwalden
Dipl.-Sozialpädagogin, lizensierte Gehirntrainerin, Übungsleiterin, Buch- und Spieleautorin

Aktiv-Workshop D
Bewegen mit Köpfchen: Kognitive Prozesse gezielt beeinflussen
Bettina Jasper, Sasbachwalden
Dipl.-Sozialpädagogin, lizensierte Gehirntrainerin, Übungsleiterin, Buch- und Spieleautorin

Aktiv-Workshop E
Bewegen und Aktivieren: Die Funktionen von Körper und Kopf erhalten
Antje Hammes, Nidderau
Sportwissenschaftlerin (M.A.) und Sporttherapeutin

Aktiv-Workshop F
Sturzprophylaxe: Was Sie aktiv gegen Stürze tun können
Antje Hammes, Nidderau
Sportwissenschaftlerin (M.A.) und Sporttherapeutin

29.03.12

Vortrag 15
Dienstplanung 1: Praxistransfer aus planerischer Sicht
Michael Wipp, Karlsruhe
Geschäftsführer der “Haus Edelberg Dienstleistungsgesellschaft für Senioren”

Vortrag 16
Esskultur als integratives Konzept
Markus Biedermann, Rumisberg/Schweiz
Eidg. Dipl. Küchenchef und Dipl.-Gerontologe,
Entwickler des mehrfach preisgekrönten "Heimkoch"-Konzepts, Fachbuchautor

Vortrag 17
Das therapeutische Potenzial von Spielen in der Betreuung von Menschen mit Demenz
Petra Fiedler, Essen
Dipl.-Sozialarbeiterin, Altentherapeutin, Dozentin in der Qualifizierung zur Betreuungskraft (§ 87b), Entwicklerin von Kommunikationsspielen für Senioren

Vortrag 18
Dienstplanung 2: Praxistransfer aus arbeitsrechtlicher Sicht
Peter Sausen, Köln
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Inhaber einer Kanzlei mit Büros in Köln und Berlin

Vortrag 19
Angehörigenintegration in die Palliativversorgung und Sterbebegleitung
Stephan Kostrzewa, Mülheim/Ruhr
Exam. Altenpfleger, Dipl.-Sozialwissenschaftler, Fachbuchautor, Fachdozent für palliative und gerontopsychiatrische Interventionen

Vortrag 20
Kontrakturenprophylaxe auf dem Prüfstand
Siegfried Huhn, Berlin
Gesundheitspädagoge und Pflegeberater

 

ProgrammHier das komplette Programm mit Anmeldung. Die Anmeldung ist auch für einzelne Tagesabschnitte möglich.

 

 

 

 

13.06.12Deutscher Pflegekongress im Rahmen des Hauptstadtkongresses 13. bis 15. Juni 2012 im ICC Berlin

 

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Nähere Info:

info@hauptstadtkongress.de
www.hauptstadtkongress.de

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