Die Schriftenreihe des Deutschen Pflegeverbandes (DPV)
Diese Schriftenreihe ist im Rahmen unserer Weiterbildungen durch die Mitarbeit von Teilnehmern und Dozenten entstanden.
- Band 1: Besondere Probleme in der häuslichen
Pflege von Marliese Blank
Die Verfasserin beleuchtet in dieser Arbeit die Problematik innerhalb der häuslichen Pflege mit Patienten und deren Angehörigen. Durch die Verwendung zweier Fallschilderungen werden die Probleme für den Leser sehr plastisch und transparent dargestellt. - Band 2: Tätigkeitsfeld Krankenpflege in
der Endoskopie von Irmgard Geppert
Die Verfasserin gibt mit dieser praxisorientierten Arbeit einen Überblick und eine Orientierungshilfe für den Einsatz von Pflegekräften im Endoskopiebereich. Auch im Hinblick auf die Einarbeitungsphase von neuen Mitarbeitern ist diese Arbeit eine gute Unterstützung. - Band 3: Sterbebegleitung eines Kindes im Krankenhaus
von Monika Kukla
Die Verfasserin stellt umfaßend, die Dimension der Situation sterbender Kinder und die Notwendigkeiten und Möglichkeiten der Pflegenden dar. Die Eigenreflexion von Erlebtem und die Verarbeitung von Erkenntnissen aus der Wissenschaft ist eine gelungene Transferleistung. - Band 5: Krankenpflege auf dem Weg von Berufung
zur Profession von Regine Schleenbecker
Durch eine umfangreiche Literatur-Rechereche wird die Geschichte der Krankenpflege im 20. Jahrhundert aufgezeigt. Darüber hinaus verdeutlicht die Verfasserin fachrichtig die Entwicklung innerhalb der Krankenpflege von der Berufung zur Profession. - Band 6: Einarbeitung neuer Mitarbeiter von Ursula
Wilhelmi
Die Verfasserin beleuchtet praxisbezogen die Einarbeitungsphase und ein Einarbeitungskonzept für neue Mitarbeiter auf der Station. Diese Arbeit gibt dem Leser eine wichtige Orientierungshilfe. - Band 7: Betreuung der werdenden Mutter unter
der Entbindung und die sich daraus ergebenden Aufgaben der Hebamme von
Annett Zschiedrich
Die Verfasserin leistet eine gute Arbeitsgrundlage auch hinsichtlich der Anleitung von Schülern. Beschrieben wird der normale Geburtsverlauf unter vorwiegend geburtshilflichen Aspekten, die in den Tätigkeitsbereich einer Hebamme fallen. - Band 8: Reanimation aus Sicht des Krankenpflegepersonals
unter besonderer Berücksichtigung ethischer Aspekte von Markus Almasi
Ausführlich werden die ethischen Gesichtspunkte der Reanimation im Spannungsfeld der medizinischen und juristischen Sichtweise beleuchtet und differenziert dargestellt. Die Arbeit macht interessante Ausführungen über die Konfliktsituationen, die sich für das Pflegepersonal ergeben und bietet bedenkenswerte Lösungsvorschläge an. - Band 9: Das Pflegeleitbild des ambulanten Alten-
und Krankenpflegedienstes
Die krankenpflegerische Ausbildung und die während langjähriger Arbeit in Altenpflegeeinrichtungen gewonnenen Erfahrungen werden im ambulanten Alten- und Krankenpflegedienst bei einer kleinen Zahl Pflegebedürftiger eingesetzt. Hierbei müssen auch die jeweiligen persönlichen Gegebenheiten und Vorlieben der zu Pflegenden sowie die Angehörigen mit einbezogen und in der Betreuung umgesetzt werden. - Band 10: Mobbing - Wie kann die Stationsleitung
dieses Problem in den Griff bekommen und die Zusammenarbeit auf der Station
verbessern?
Seitdem der Kostendruck die Krankenhäuser zu Rationalisierungsmaßnahmen zwingt, setzt unter der Belegschaft der Verdrängungswettbewerb ein. Mobbing ist ein ernstzunehmendes Problem im Krankenhaus bzw. im betrieblichen Alltagsleben. Vorgesetzte und Führungskräfte müssen sich deshalb umso mehr um diejenigen Mitarbeiter kümmern, die diesem Druck nicht gewachsen sind. - Band 11: Qualitätssicherung pflegerischer
Arbeit im Funktionsbereich
Die Krankenhäuser sind dazu verpflichtet, sich an Maßnahmen zur Sicherung der Qualität unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit zu beteiligen. Der Begriff Pflege allgemein und für den Funktionsbereich im besonderen muß definiert werden um aufzuzeigen, dass sich das Aufgabengebiet der hier Tätigen nicht auf Medizinisch-Technisches reduzieren läßt. Nur durch ständige Weiterentwicklung kann sich die Pflege in ihrem Niveau dem rasanten Fortschritt auf diagnostischem und therapeutischen Gebiet anpassen.